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Altmoränen-Hügelland

  • Bodeneigenschaften

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    Wassermangel spielt in den Böden aus Lockergestein im Altmoränen-Hügelland i. d. R. keine Rolle. Neben dem kühlen und niederschlagsreichen Klima macht sich die tiefgründige Entwicklung der Böden vorteilhaft bemerkbar. Einen hohen Flächenanteil besitzen Feuchtböden (Gleye, Moore), die nur nach...
  • Bodenbewertung

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    Bei der Beurteilung der Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit erfolgt für jede Kartiereinheit in der BGL Altmoränen-Hügelland eine 4-stufige Bewertung der Bodenfunktionen: "Standort für naturnahe Vegetation", "Natürliche Bodenfruchtbarkeit", "Ausgleichskörper im...
  • Hegau

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    Ausgangsmaterial der Böden im Hegau sind Vulkanite (Phonolith, Foidit, Deckentuffe) würmzeitliche Glazialsedimente und tertiäre Juranagelfluh bzw., die aus diesen Gesteinen hervorgegangenenen Fließerden. Bestimmendes Landschaftselement sind die vielen Bergkegel vulkanischen Ursprungs wie der...
  • Kiesgrube Scholterhaus

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    Die Kiesgrube Scholterhaus bei Biberach gehört zum Altmoränen-Hügelland zwischen dem äußeren Endmoränenwall der Rißeiszeit bei Warthausen und den südlich davon gelegenen Moränenrücken der Eisrandlage. Die Grube erschließt eine bis 60 m hohe Abbauwand mit Kiesen und Sanden aus Vorstoßschottern (...
  • Federseeried

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    Das Federseeried bei Bad Buchau stellt das größte zusammenhängende Moorgebiet Südwestdeutschlands dar. Der Federsee und das Ried gehen auf die Ausschürfung durch eine rißeiszeitliche Gletscherzunge zurück, die ein großes übertieftes Becken hinterließ, dessen Grund 144 m unter dem heutigen Moor...
  • Wurzacher Ried

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    Der etwa 1700 Hektar große Moorkomplex des Wurzacher Rieds liegt im Nordosten des Landkreises Ravensburg. Hier formte der Rheingletscher während der Riß-Eiszeit ein großes Zungenbecken. Der Endmoränenwall von Dietmanns stellt die nördliche Begrenzung des Wurzacher Rieds dar.
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